| statistische prozesslenkung (SPC) software | ||||
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In der herkömmlichen Herstellung sind Produktion und Qualitätsprüfung streng getrennt. Die Prüfung im Nachhinein erweist sich als teuer und verschwenderisch, denn:
Es ist weitaus kosteneffektiver Ausschussware durch Überwachung und Analyse des Prozesses während der Herstellung zu vermeiden. Auf diese Erkenntnis gründet sich die Statistische Prozesslenkung (SPC). |
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Statistische Prozesslenkung (SPC) Software Prozesssteuerung Um ein Produkt ohne Ausschuss herzustellen, muss es innerhalb vorgegebener Grenzwerte hergestellt werden. Bestimmte Faktoren können dies verhindern:
Beispiel zur Variation - eine Maschine die Strohhalme auf Länge schneidet, erzeugt leicht unterschiedliche Halme. Die Ursache liegt in den maschinenbedingten Toleranzen - normale Variation. Diese Variation ist weniger ausgeprägt als beim Schneiden der Halme per Hand und mit einem Lineal - zuweisbare Variation. Dadurch ergibt sich die Frage - ist der Herstellungsprozess in der Lage nach den vorgegebenen Werten zu produzieren? Prüfen der Prozessfähigkeit Um mit unserem Beispiel fortzufahren: eine bestimmte Anzahl Halme (normalerweise 50) wird auf Länge geschnitten und die Halmlänge präzise gemessen. Tragen Sie nun die Längen auf einem Diagramm ein, um die Variation zu bestimmen. Für diesen Zweck können Histogramme und Fähigkeitsanalysen eingesetzt werden. Sobald festgestellt wurde, dass eine Prozessfähigkeit gegeben ist, kann der Produktionsprozess über einen längeren Zeitraum überwacht werden. Zeitliche Überwachung des Prozesses Idealerweise würde man jedes einzelne erzeugte Produkt überprüfen. Dies ist jedoch aus Zeit- und Kostengründen nicht möglich, sodass stattdessen in regelmäßigen Abständen Stichproben aus einer Produktgruppe entnommen werden. Diese Gruppen werden als Untergruppen bezeichnet und können in chronologischer Reihenfolge grafisch dargestellt werden.
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