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Nassfilm- und Pulverdicke

Unabhängig davon, ob eine Nass- oder Pulverbeschichtung aufgetragen wird, kann durch Messen der Filmdicke der nicht ausgehärteten Beschichtung die Dicke der ausgehärteten Beschichtung bestimmt werden.


Durch einen zu dicken Nassfilmauftrag werden nicht nur Zeit und Geld verschwendet; auch die Leistungsfähigkeit und Güte des Produkts können zum Beispiel durch Rissbildung beim Aushärten beeinträchtigt werden. Bei einer zu dünnen Beschichtung besteht wiederum die Möglichkeit, dass das Grundmaterial unzureichend gegen Korrosion geschützt wird.

 

 

In der Pulverbeschichtungsindustrie sind die Haftfestigkeit und das Erscheinungsbild des Endprodukts von der korrekten Pulverschichtdicke vor dem Einbrennen abhängig. Zu viel Pulver kann in einer schlechten Haftfestigkeit resultieren, während zu wenig Pulver zu Verfärbungen oder zu Glanzverlust führen kann.


Die drei Verfahren für das Messen der Nassfilmdicke sind:

  • Nassfilmkämme
  • Pfund-Dickenmessgeräte
  • Nassfilmräder

Alle Verfahren messen die Beschichtungsdicke und ergeben einen Schätzwert für die Trockenfilmdicke auf Basis des Trocken-Nass-Verhältnisses.



Während die Nassfilmmessung zerstörungsfrei ist, wird die nicht eingebrannte Pulverschicht bei jedem Kontakt mit einem Messgerät komprimiert, wobei sich ihre Dicke ändert. Das revolutionäre Elcometer 550 bestimmt die Dicke der eingebrannten Beschichtung anhand der kontaktlosen Messung der nicht eingebrannten Beschichtung und ist deshalb eine ideale Lösung für das Messen der Pulverschicht in der Fertigung.

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