Nassfilm- und Pulverdicke

Nassfilm- und Pulverdicke

Beim Auftragen einer Nassbeschichtung kann durch Messen der Filmdicke der nicht ausgehärteten Beschichtung die endgültige Trockenfilmdicke bestimmt werden. Das Auftragen von zu viel Beschichtung resultiert in Material- und Zeitverschwendung. Zudem können die Leistungsfähigkeit und die Oberflächengüte des Produkts beeinträchtigt werden. Bei einer zu dünnen Beschichtung besteht wiederum die Möglichkeit, dass das Grundmaterial unzureichend gegen Korrosion geschützt wird.

Beim Auftragen einer Pulverbeschichtung ist anhand der Messung der Filmdicke der nicht ausgehärteten Beschichtung eine Vorhersage der endgültigen Trockenfilmdicke möglich. Das Pulverbeschichten ist ein effizientes Verfahren, das in einer hohen Oberflächengüte bei minimalem Materialverlust resultiert, da zu viel aufgetragenes Pulver recycelt und wiederverwendet werden kann.

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